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Sicheres Heizungswasser nach Norm

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Keine Mineralien – kein Kalkschaden

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Effiziente Wärmeübertragung

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PUROTAP 2017-06-06T22:58:03+00:00

PUROTAP - RICHTIG FÜLLEN

Vollentsalzung von Heizungswasser –
die effiziente Lösung gegen Kalk und Korrosion

Moderne Wärmeerzeuger und Komponenten der Heizungstechnik erfordern für einen störungsfreien Betrieb die Behandlung des Füll- und Ergänzungswassers, um Schäden zu verhindern. Schon geringe Steinbildung kann durch Wärmerückstau zu einer partiellen Überbelastung der Wärmeübertragungsflächen führen und dadurch Schäden durch thermomechanische Spannungen und Risse verursachen.

Die Korrosionsgeschwindigkeit wird auch durch die elektrische Leitfähigkeit des Heizmediums beeinflusst. Eine niedrige Leitfähigkeit behindert den Fluss des Korrosionsstromes, eine hohe Leitfähigkeit (geringer elektrischer Widerstand) erleichtert Korrosionsvorgänge. Schutzschichten können durch chemische und physikalische Vorgänge geschädigt werden, indem z. B. durch einen zu niedrigen pH-Wert die Schutzschichten aufgelöst werden oder durch zu viel Sauerstoff die übliche Schutzschichtbildung „gestört“ wird, siehe VDI 2035, Blatt 2.

Die Leitfähigkeit (vereinfacht ein Maßfür den „Salzgehalt“) des Heizungswassers ergibt sich primär aus der Leitfähigkeit des Füll- und Ergänzungswassers. Bei Füllung mit Trinkwasser kann sich die Leitfähigkeit mit der Zeit vermindern, wenn Kalk ausgefällt wird. Bei enthärtetem Wasser nimmt die Leitfähigkeit in der Regel zu. Ein pH-Wert bei 25°C von (min. 8,3) 8,5 – 9,5 (max. 10,0) und eine elektrische Leitfähigkeit bei 25°C unter 100 μS/cm im Heizungs-Umlaufwasser verringern die Korrosionsgefahr an Eisen- und Kupfer-Werkstoffen auf ein Minimum, wenn zugleich ein niedriger Sauerstoffgehalt von unter 0,05 mg/l vorliegt (siehe TÜV Süd, Erläuterungen zur VDI Richtlinie 2035, Blatt 2).