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Firmengeschichte

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Firmengeschichte 2017-06-06T21:47:54+00:00

ELYSATOR – ein Schweizer Pionier in der Wassertechnik

Heinrich Rickenbach, geboren 1931 in Zürich, absolvierte eine Lehre als Schlosser und Mechaniker. Direkt nach der Ausbildung gründete er 1950 seine erste Firma für die Konstruktion und Wartung von wassertechnischen Anlagen. Technische Unterstützung fand er bei seinem Bruder, welcher ein Studium als Elektroingenieur an der Fachhochschule Winterthur abgeschlossen hatte. Schon früh wurde erkannt, dass die Elektrochemie im „water engineering“ der Zukunft eine führende Rolle spielen sollte. Sie versprach in vielen Fällen ökonomischer und ökologischer als die traditionelle Wasserchemie zu sein. Doch die Anfänge gestalteten sich schwierig, Ökologie war noch nicht gefragt und bis zur Umsetzung der teils visionären Ideen der beiden Brüder gingen Jahre an Forschung und Entwicklung ins Land. 1971 gelang mit dem ELYSATOR® für Heizungssysteme der erste große Durchbruch. Sauerstoffdiffusion durch Kunststoffrohre wurde zur technischen Geißel der ersten Generation der Fußbodenheizungen. Chemische Inhibitoren versagten und das elektrochemische Verfahren triumphierte. So sollte dann auch das Produkt der Firma den Namen ELYSATOR geben.

1970 – Entwicklung des ELYSATOR® und Gründung der ELYSATOR AG in Zürich

1988 – Anerkennung des ELYSATOR® als „Stand der Technik“

1991 – Gründung einer Tochtergesellschaft in Deutschland

2004 – Entwicklung und Anmeldung von PUROTAP®

2010 – Aquitest AG, Spin-off des grössten Wasserlabors für die Heizungsbranche in der Schweiz

2011 – Bezug neuer Geschäfts- und Lagerräumlichkeiten in Abstatt (Deutschland)

2013 – Neubau des Hauptsitzes in Bilten (Schweiz)

2013 – Entwicklung und Patentierung von SorbOx®

2014 – Entwicklung PUROTAP® expert, Vollentsalzung durch Hyperfiltration

Unser Standort

M26-8321a

Anfang 2013 zieht ELYSATOR von Wollerau ins glarnerische Bilten. Das Produktions- und Verwaltungsgebäude entstand in nur 8 Monaten Bauzeit. Zum modernen Stahlbau mit zwei Hallen von total 1‘200 m2 für Produktion und Logistik gesellt sich angrenzend ein 3-stöckiges Verwaltungsgebäude in konventioneller Massivbauweise mit einer Nutzfläche von 1‘000 m2.

Manuel Rickenbach:  „Wir bekennen uns zum Produktionsstandort Schweiz. Mit technologisch fortschrittliche Produktionsanlagen, innovativen Produkten, einer lückenlosen Logistik, einer konsequenten Qualitätssicherung und einem guten Kundenservice mit Schulungen und technischen Beratungen sorgen wir für ein ideales Preis-/Leistungsverhältnis und schlussendlich für zufriedene Kunden – dafür spricht auch unserer Marktführerschaft in der Schweiz.“